Gollwitz
1929 Erbauung einer Turmbake aus Fachwerkgerüst
Leuchte war eine dioptrische Gürtellinse mit
einem Hängeglühstrumpf im
Flüssiggasbetrieb
1945 vollständige Zerstörung der Optik
1953 Errichtung einer Nebelstation mit rechteckigem Turm
Übernahme des Laternenhauses der Bake
Elektrifizierung der Lichtquelle
1956 gleichzeitig Unterfeuer mit Dreieck als
Toppzeichen zur Ansteuerung des Wismarer Hafens
1982 Automatisierung des Leuchtfeuers und der
Nebelwarnanlage mit Toppzeichen
1996 nach Überholung nur noch Leitfeuer,
Einsatz einer Gürtellinse mit einer 1000 W-Halogenglühlampe
als Lichtquelle
Foto: Sven Karberg
Literatur: [11], [2]