Buk
1.12.1878 Inbetriebnahme des Leuchtfeuers mit einer
Drehfeueroptik, ein Frenelscher
Apparat II. Ordnung mit 20 Linsenfeldern
Lichtquelle war ein 4-Dochtpetroleumbrenner
1924 Umstellung auf elektrisches Licht mit Gaslaterne
als Reservelicht
Oktober 1934 roter Anstrich mit weißem Querstreifen für bessere
Erkennung als Tagesmarke
1945 nach Zerstörung von 4 der 20 Linsenfelder während
der Krieges Änderung der Kennung
1978 Automatisierung des Betriebs
1992-1994 Sanierung mit Entfernung des rot-weißen Anstrichs
1996-1999 Instandsetzung des Wohngebäudes
Einsatz einer Halogen-Metalldampflampe als Lichtquelle
letzter Leuchtturmwärter: Paul Knabe
Literatur: [2], [11]
Briefmarke DDR